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Ultimatum

  • Montag, 3. Juli 2006 @ 22:57 CEST
  • Beitrag von:
  • Angezeigt 1.088
Pilotenfrust Sch***.

Es gibt ernsthafte Probleme. Durch ein (im Prinzip harmloses) Ereignis am vorigen Freitag ist die Hunde-Phobie meines Vaters zu 110% ausgebrochen. Er kann nicht mehr richtig schlafen, hat auf dem eigenen Grundstück Angst und ist unkonzentriert und kann somit auch nicht mehr richtig arbeiten.

Er hat damit seine Zustimmung zum Halten des zweiten Hundes widerrufen.

Konsequenzen:
a) entweder der Hund geht zurück oder
b) wie ziehen aus oder
c) er zieht aus.
b) oder c) ziehen weitere Konsequenzen nach sich.

Weiss jemand einen guten Rat? Er wird jetzt dringend gesucht!

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Ultimatum | 3 Kommentar(e) | Neuen Account anlegen

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  • Ultimatum
  • Autor: Anonymous am Dienstag, 4. Juli 2006 @ 07:14 CEST
Das hört sich nach einem Beiss - Vorfall an. Wenn das so ist, wie wäre es dann mit einem Hundetraining für Vater und Hund? Seine Phobie scheint ja nicht zu stark ausgeprägt zu sein, sonst hätte er ja erst gar nicht zugestimmt.
  • Ultimatum
  • Autor: Schäfchen am Dienstag, 4. Juli 2006 @ 09:15 CEST

Sheyla hat nicht gebissen. Nur mit den Zähnen geklappt, was, wie ich von einigen Hundekennern erfahren hab, auch als "Unsicherheit" interpretiert werden kann.
  • Ultimatum
  • Autor: Anonymous am Dienstag, 4. Juli 2006 @ 10:20 CEST
Umso wichtiger, dass sich das Vorurteil des Vaters gar nicht erst verfestigt.

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