Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber technisch geht es wohl schon, dass auf einer DSL-Leitung mehrere pppoe-Sessions jeweils mit eigener IP-Adresse etc. laufen.

Und die können durchaus auch zur gleichen Zugangskennung gehören, was die Provider zwar merken, aber technisch nicht unterbinden.

Sie schreiben nur Briefe, verweisen auf AGB nach denen Mehrfacheinwahl verboten sei und schreiben später dann für die jeweils zweite Einwahl eine Rechnung mit einem Minutenpreis, auch wenn die Einwahlen vom gleichen technischen Anschluss erfolgen.

Ob und inwieweit das "fair" dem Kunden gegenüber ist, mag jeder selbst beurteilen.

Ich jedenfalls habe da mal wieder was gelernt, was der Techniker beim Provider aber auch nicht glauben mochte.

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